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Sieben bis Neunmillionen

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Name des Filmteams:
Hannah Kehrmann

Fertigstellung:
2012

Filmlänge:
6 Minuten

Genre:
Experimentalfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Der Weg eines KZ-Häftlings in Auschwitz von seiner Ankunft bis zum Tod in der Gaskammer.
25. Mittelfränkisches Jugendfilmfestival 2013 - Jugendfilmpreis

Laudatio: "Das Unvorstellbare nachvollziehbar zu machen ist eine schwierige, vielleicht sogar nicht zu leistende Aufgabe.
Der Holocaust, das Grauen der Vernichtungslager der Nazis in Bilder und Töne zu packen, die dem Vergangenen angemessen sind, ist kaum zu bewältigen. Umso mutiger ist es, wenn Jugendliche sich dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte stellen. Bei der Produktion spüren die Zuschauenden die Betroffenheit, das Unverständnis der Filmgruppe des Gymnasiums Eckental, gegenüber der Maschinerie der Vernichtung in Auschwitz.
Mit den Mitteln der subjektiven Handkamera, farbentsättigten Bildern und nachgesprochenen Originalton-Material wird bei den Zuschauenden ein Sog erzeugt, der ahnen lässt, welches Verbrechen an die Menschlichkeit dort im 2. Weltkrieg passiert ist. Vielleicht ist der Film für die Filmgruppe damit auch ein kleiner Schritt, all das bei ihrem Besuch in Auschwitz Erlebte selber zu verarbeiten."


Bayerischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2014

Laudatio: "Der Schülerinnengruppe gelingt ein bewegendes Experiment auf beeindruckende Weise. Sie liefert einen beklemmenden, dichten und aufwühlenden Experimentalfilm über die Schrecken des Holocaust in einer Form, die wir so noch nicht gesehen haben."

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