The Final Sequence

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Name des Filmteams:
Heiko Jungkunz

Fertigstellung:
November 2015

Filmlänge:
19 Minuten

Genre:
Spielfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Ein Regisseur ist mit der Leistung seiner Schauspieler nicht zufrieden. Doch um zu bekommen, was er will, überschreitet er jede Grenze.

28. Mittelfränkisches Jugendfilmfestival 2016 - 2. Preis in der Kategorie TALENT

Laudatio: "Eine Warnung zu Beginn: Achtung Jugendschutz – wir sind gefährlich!
Der Einstieg mit wunderbaren Naturaufnahmen suggeriert zunächst Friede und Harmonie und lässt zugleich die filmischen Fähigkeiten von Heiko Jungkunz erkennen. Doch sind bereits diese Bilder untermalt durch einen bedrohlich wirkenden Soundtrack und schon die nächsten Bilder bestätigen es:  In bester Tarantino-Manier krabbelt ein blutverschmierter Protagonist durch den Staub. Leider halten die Schauspieler nicht das, was sich der Regisseur verspricht. Also lässt er sich für „The Final Sequence“ etwas anderes einfallen.
Szenenwechsel: Ein junger Mann rettet die Ehre einer jungen Frau, indem er dem Täter, nun ja, den Kopf eintritt und wird dabei beobachtet, gekidnappt und soll nun eben jene „Final Sequence“ zu Ende spielen. Dabei entwickelt der „Regisseur im Film“ eine süffisante morbide Attitüde mit Anklängen an Christoph Waltz.
Schließlich rasen die Autos der Protagonisten aufeinander zu und kollidieren frontal. Der Regisseur hat nun seine Final Sequence“ auch wenn er diese nicht überlebt. Eine wirklich makabere Story, von Multitalent Heiko Jungkunz, der neben Regie und Hauptdarsteller auch noch viele weitere Aufgaben meisterte,  gekonnt umgesetzt.
Diese Leistung war der Jury den zweiten Preis in der Kategorie TALENT beim Mittelfränkischen Jugendfilmfestival 2016 und die Weitergabe zur Bayerischen JUFINALE wert."

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